Von einer Idee zu einer Geschichte, die wir gemeinsam schreiben
Wenn Leemeta ein Mensch wäre, wäre sie jetzt gerade alt genug, um selbstbewusst zu behaupten, alles zu wissen – und gleichzeitig noch jung genug, damit die anderen ihr sagen, dass das nicht stimmt. ![]()
Da Leemeta aber ein Unternehmen ist, haben wir diese 20 Jahre lieber anders genutzt: zum Übersetzen, Lernen, Weiterentwickeln, für den einen oder anderen Fehler, die eine oder andere Korrektur und vor allem für die Suche nach immer besseren Lösungen.
Dieses Jahr hatten wir also einen wirklich guten Grund zum Feiern.
Leemeta ist 20 geworden.
Und ja, wir haben so gefeiert, wie es sich für einen runden Geburtstag gehört.
Alles begann mit einer Idee
Vor 20 Jahren gab es noch nicht all die Lösungen, Technologien und Prozesse, die für uns heute selbstverständlich sind.
Aber es gab eine Idee.
Die Idee von einer etwas anderen Übersetzungsagentur.
Einer Agentur, bei der eine Übersetzung nicht einfach nur eine Datei ist, die übersetzt und an den Kunden zurückgeschickt wird. Wir wollten von Anfang an weiterdenken: was braucht der Kunde wirklich und wie können wir ihm möglichst viel Arbeit abnehmen?
Aus diesem Gedanken entstanden mit der Zeit auch unsere schlüsselfertigen Übersetzungen® – von der Vorbereitung des Dokuments und der Übersetzung bis hin zur Prüfung und finalen Formatierung.
Kurz gesagt: Sie schicken uns Ihr Dokument und wir sorgen dafür, dass Sie deswegen nicht auch noch InDesign lernen müssen. ![]()
Übrigens: warum eigentlich Leemeta?
Und nein, hinter dem Namen stecken weder Lee noch Meta.
Als wir einen Namen für eine etwas andere Übersetzungsagentur suchten, wollten wir auch einen etwas anderen Namen. Aus der Limette machten wir etwas Internationaleres – und so entstand Leemeta.
Erst später erfuhren wir, dass das Wort leemeta in einigen Sprachen „zweimal“ und in anderen sogar „Adjektiv“ bedeutet.
Hätten wir damals alle möglichen Bedeutungen zu lange analysiert, würden wir uns wahrscheinlich heute noch für einen Namen entscheiden. ![]()
In 20 Jahren hat sich fast alles verändert
Tools, Dokumente, Arbeitsweisen und die Erwartungen unserer Kunden sehen heute ganz anders aus als vor 20 Jahren. Und in den vergangenen Jahren ist auch künstliche Intelligenz Teil unseres Arbeitsalltags geworden.
Eines ist jedoch gleich geblieben:
Hinter jedem Projekt stehen Menschen.
Mitarbeiter, Übersetzer und Partner, die nach den richtigen Worten suchen, knifflige Dokumente meistern und sich auch an Projekte wagen, bei denen der erste Gedanke lautet: „Aha. Okay. Und wie lösen wir das jetzt?“
Und natürlich unsere Kunden, die uns ihr erstes Dokument anvertraut haben und uns ihre Projekte zum Teil bis heute anvertrauen.
Deshalb sind 20 Jahre Leemeta nicht nur eine Geschichte über Übersetzungen. Es ist eine Geschichte über Menschen, Zusammenarbeit, Ideen und all die Herausforderungen, bei denen wir zunächst ein wenig grübeln mussten – und dann doch eine Lösung gefunden haben.
Sie wissen ja: Herausforderungen, keine Hindernisse.
Und was ist mit den nächsten 20 Jahren?
Als wir angefangen haben, hätten wir uns wahrscheinlich nicht vorstellen können, dass wir eines Tages neben Übersetzern, Lektoren und Grafikern auch über künstliche Intelligenz und digitale Übersetzungsassistenten sprechen würden.
Was wir in den nächsten 20 Jahren machen werden, möchten wir deshalb lieber nicht allzu selbstbewusst vorhersagen.
Bewahren möchten wir aber das, womit Leemeta angefangen hat: Neugier, den Wunsch nach besseren Lösungen und Menschen, die auch vor einer etwas ungewöhnlicheren Herausforderung nicht zurückschrecken.
Nach 20 Jahren werden wir also nicht behaupten, dass wir am Ziel angekommen sind.
Aber wir können kurz zurückblicken und sagen:
Gar nicht schlecht. Wirklich gar nicht schlecht.
Vielen Dank an alle Mitarbeiter, Übersetzer, Partner und Kunden, die Teil unserer Geschichte sind.
Und jetzt geht es weiter.
Denn offensichtlich gibt es noch einiges zu übersetzen. ![]()









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