Noch nicht. ![]()
Hätte uns vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden Dokumente übersetzen, E-Mails schreiben oder Präsentationen erstellen würde, hätten wir ihn vermutlich ziemlich ungläubig angesehen.
Heute gehört all das zum Alltag. ChatGPT, Gemini, DeepL oder Google Translate – beinahe täglich erscheint ein neues Tool, das schnelleres Arbeiten verspricht. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Menschen dieselbe Frage stellen:
Brauchen wir Übersetzer überhaupt noch?
Wir geben zu: Diese Frage haben wir uns ebenfalls gestellt.
Was hören wir heute von unseren Kunden?
Früher fragten uns Unternehmen meist:
„Wann können wir mit der Übersetzung rechnen?“
Heute hören wir viel häufiger:
„Den Text haben wir bereits mit ChatGPT übersetzt. Könnten Sie ihn nur noch kurz prüfen?“
Ganz ehrlich? Das überrascht uns überhaupt nicht. Wenn es darum geht, eine E-Mail oder einen Dokumententwurf schnell zu verstehen, ist künstliche Intelligenz eine hervorragende Lösung.
Die eigentliche Frage lautet heute jedoch nicht mehr, ob man KI einsetzen sollte. Sondern wie.
Wo Unternehmen wirklich Zeit und Geld verlieren
Viele glauben, dass die größte Herausforderung beim Übersetzen darin besteht, das richtige Wort zu finden. Unsere Erfahrung zeigt etwas anderes.
Die eigentliche Herausforderung heißt Konsistenz.
Wenn ein Produkt auf der Website anders bezeichnet wird als im Katalog oder in der Bedienungsanleitung, mag jeder einzelne Satz korrekt sein – die Unternehmenskommunikation wirkt trotzdem uneinheitlich.
Dasselbe gilt für technische Dokumentationen, Verträge oder Marketingtexte. Gerade dort entscheidet eine einheitliche Terminologie über Qualität, Professionalität und Wiedererkennbarkeit.
Genau deshalb haben wir uns gefragt: Kann künstliche Intelligenz auch dieses Problem lösen?
Wer ist LeeBuddy?
Unser Ziel war nie, einfach noch ein weiteres Online-Übersetzungstool zu entwickeln. Davon gibt es heute mehr als genug.
So war unser Ansatz ein Tool zu entwickeln, das auf über zwanzig Jahren Übersetzungserfahrung basiert und die Herausforderungen versteht, mit denen Unternehmen täglich konfrontiert sind.
Deshalb übersetzt LeeBuddy nicht einfach Satz für Satz.
Er berücksichtigt den gesamten Dokumentkontext, nutzt Glossare wie frühere Übersetzungen und sorgt dafür, dass Terminologie über alle Projekte hinweg konsistent bleibt.
Anstatt Texte zwischen verschiedenen Programmen hin- und herzuschieben, laden Sie Ihr Dokument einfach hoch. LeeBuddy übernimmt Übersetzung, Korrekturlesen und auch die Qualitätsprüfung.
Werden Übersetzer bald überflüssig?
Diese Frage hören wir fast täglich.
Ja, künstliche Intelligenz wird bestimmte Aufgaben übernehmen. Aber genau solche Veränderungen hat die Übersetzungsbranche bereits erlebt – mit Translation Memorys, Terminologiedatenbanken und anderen Technologien.
Jede Innovation hat die Arbeitsweise verändert. Nicht aber den Bedarf an qualitativ hochwertiger Kommunikation.
Deshalb ist LeeBuddy da. Nicht als Ersatz für Übersetzer. Sondern als intelligenter Assistent, der Unternehmen hilft, Dokumente schneller, konsistenter und effizienter zu übersetzen.
Neugierig geworden?
Die beste Möglichkeit, sich eine Meinung über künstliche Intelligenz zu bilden, ist nicht das Lesen von Artikeln. Sondern sie selbst auszuprobieren. ![]()
Vergleichen Sie das Ergebnis mit den Tools, die Sie heute verwenden, und sagen Sie uns anschließend, was Sie davon halten.
Vielleicht stellen auch Sie fest, dass die Zukunft des Übersetzens nicht „Mensch oder KI“ heißt – sondern „Mensch und KI“.









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